Das Sozialpädiatrische Zentrum Göppingen (SPZ) – eine Einrichtung der Klinik am Eichert in Göppingen

Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) wird kinder- und jugendärztlich geleitet. Die Arbeit erfolgt interdisziplinär ambulant im Bereich der Prävention, Diagnostik, Behandlung und sozialen Eingliederung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörungen und drohenden und manifesten Behinderungen.

 

Diese komplexe diagnostische und therapeutische Aufgabe wird erfüllt durch enge Vernetzung verschiedener Berufsgruppen im SPZ selbst und in einer engen Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kinderärzten/innen, Hausärzten, Frühförderstellen, Therapeuten/innen und pädagogischen Einrichtungen sowie öffentlichen Institutionen.

 

Der Zugang zum Sozialpädiatrischen Zentrum erfolgt grundsätzlich durch Überweisung des Kinderarztes/Ärztin.

Grundlagen des Sozialpädiatrischen Zentrums

Basis der Grundlagen und Zielvorgaben für die Arbeit ist das so genannte „Altöttinger Papier“:


Die Sozialpädiatrischen Zentren sind nach §119 SGB 5 eine institutionelle Sonderform in der interdisziplinären ambulanten Krankenbehandlung. Sie sind zuständig für die Untersuchung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Kontext mit dem sozialen Umfeld, einschließlich der Beratung und Anleitung von Bezugspersonen.

 

Zum Behandlungsspektrum gehören Entwicklungsstörungen, drohende und manifeste Behinderungen sowie Verhaltens- und seelische Störungen verschiedenster Ursachen.

Versenden
Drucken